Segment 11: Köngliche Bibliothek - wahres Wissen, das bewegt und heitl!
1 Germaniens reine Seele - Rainer Schulz
Mit diesem Werk sollen keine neuen Erkenntnisse der Germanenforschung – gleich welcher Richtung – dargelegt werden. Ich verwendete bewußt die alte, heute nur schwer auffindbare Literatur, um die in ihr überlieferte urgermanische „Religion“ und das Rechtsverständnis der Germanen wieder in unser Bewußtsein zu führen. Der Verfasser möchte den Leser mit der alten Gauordnung, dem altgermanischen Sachsenring, der Rita – dem Urgesetz der Ario-Germanen und mit der „Zahl Walhalls“ vertraut machen. Auch die Beschaffenheit des Thingplatzes, die religiös-esoterische Bedeutung der Runen und die Geheimsprache unserer Märchen – in der unsere alte Religion weiterlebt – wird ausführlich dargelegt. Weitere Schwerpunkte dieses Buches sind die Zwangschristianisierung und die damit einhergehende Romanisierung Germaniens, die sich insbesondere in den Blutgesetzen Karls, des großen Sachsenschlächters, widerspiegeln. Von außerordentlicher Wichtigkeit sind weitere Themen, wie beispielsweise: Die unbegründete Angst vor dem „Sterben“, die Seele im „Zwischenreich“, die zehn ario-germanischen Gebote, das Geheimnis von Yggdrasil, die „Kalander“ und ihre Zünfte, die zwölf Monatsgötter und deren Burgen, die Zahlensymbolik, die vielspältig-vieleinige All-Einheit in den ersten zehn Zahlenwörtern. Außerdem wird der Beweis erbracht, daß das gesamte „Evangelium“ eine teilweise federführende germanisch-armanische Handschrift trägt. Neu aufgenommen in der 5. Auflage ist das Spezialthema über die wahre Herkunft des Christentums und die später erfolgte Versklavung der europäischen Völker. Daher bezieht sich dieses Werk besonders auf die Entzauberung der „Lehre“ der orientalisch-römisch-katholischen Kirche, auf die geistig-spirituelle Überlieferung der Edda sowie explizit auf die Erkenntnisse der Wihinei, unserer urgermanischen Heilslehre.
3 Das Paradies liegt doch in Mecklenburg - Rainer Schulz
Das Paradies, dessen geographische Lage nach offizieller Lehrmeinung nur in Nordafrika bzw. im Vorderen Orient zu finden sein darf, wird nun schon seit Jahrtausenden vergeblich gesucht. An „Beweisführung“ überbieten sich unsere Wissenschaftler und Bibelforscher gegenseitig. Der Blick ist immer nach Süden oder Osten gerichtet. Moderne Forscher lokalisieren den Garten Eden im Gebiet von Täbris. Andere stützen sich auf die mesopotamischen Vorlagen zur Genesis-Erzählung. Wieder andere sind der Meinung, daß das Paradies im Bereich des Persischen Golfes lag. Man ermittelte in (fast) jede Richtung - eben nur nicht in die „richtige“, denn ein paradiesischer Garten im gruseligen Germanien galt als völlig ausgeschlossen. Der heute noch nachweisbare kulturelle Einfluß Germaniens reichte vor Jahrtausenden von Mexiko über Nordafrika bis Indien. Beim größten verbliebenen Weltenrätsel soll das nun anders sein? Deshalb schauen wir einmal in die nördliche Richtung und bedenken dabei, daß es in Nordafrika oder Mesopotamien gar keine Äpfel gab und gibt, mit denen Adam von Eva verführt worden sein soll... Außerdem finden wir das Verlaufsmuster des biblischen Tritonstroms weltweit nur in der Topologie eines Flußnetzes wieder, nämlich im geradezu „genialen“ Flußsystem der Peene, Trebel und Tollense, das von Hunderten kleinen Bächen „gewässert“ wird. Einen auch nur annähernd ähnlichen hydrographischen Zustand finden wir nirgendwo - nicht im vertrockneten Nordafrika, nicht im teils fruchtbaren Mesopotamien. Meine Forschungsreisen führten mich von Demmin in Pommern über Tribsees (dem angeblichen Troja) bis zu den Felsenbildern von Bohuslän in Schweden. Auf diesen Felsenbildern sind sensationelle Illustrationen „eingeritzt“, die schon Baltzer und Wendrin vor 100 Jahren entdeckt haben. Wir finden dort: 1.) eine zeitnahe Darstellung des „Gekreuzigten“, eine 60.000 Jahre alte Darstellung des Sternbildes vom Großen Bären, Sodomie treibende Affenmenschen sowie Elefanten und Giraffen, die unser bekanntes Weltbild nachhaltig zertrümmern. 2.) einen Hinweis auf die tatsächliche Heimat und Herkunft des Poseidon/Neptun. Sein Sohn war Triton. Zusammen mit dem Geburtsort der Pallas Athene - der Tritogeneia - wird nochmals auf den Zusammenfluß der Trebel, Peene und Tollense hingewiesen. Den endgültig echten Paradiesbeweis (das „Paradieszeichen“) fand ich aber erst am Zobtenberg in Schlesien, dem ehemaligen Zentralheiligtum der Silingar, begründet von dem „göttlichen“ Brüderpaar der Naharnavalii. Und von ihm bestand in grauer Vorzeit noch eine Verbindung über das Flußnetz der Peene-Warthe-Oder zum „Paradies“. Info: MGH: Natürlich sollten wir hier nicht den Harzer Raum, Goslar (Goselare) (Jerusalem) und Weiteres außer Acht lassen
2 Die wahre Bedeutung der deutschen Ortsnamen - Rainer Schulz
Ein Ortsnamenbuch für den gesamten deutschsprachigen Raum Europas bzw. für den ehemaligen altdeutschen und altnordischen europäischen Sprachraum. Dieses Ortsnamenbuch knüpft nach über 100 Jahren der Verdunkelung, die unsere modernen, slawisch-römisch geprägten Ortsnamenforscher in Unkenntnis toponomastischer Gegebenheiten über die deutschen Orts- und Flurnamen heraufbeschworen haben, wieder an die alten Meister der Ortsnamenforschung - wie Grimm, Förstemann oder Leibnitz - an. Obwohl die heidnischen Germanen ihren christlichen Nachkommen einen Namenschatz von allerhöchstem Wert hinterließen, versteht der Deutsche - wie auch der größte Teil der ehemaligen germanischen Bevölkerung Europas - heute seine eigene Sprache, seine eigenen Namen nicht mehr. Diese vorliegende 3. Auflage beinhaltet nun eine riesige Auswahl an Orts- und Flurnamen für den gesamtdeutschsprachigen Raum Europas bzw. für dessen ehemaligen althochdeutschen und altnordischen, auch skandinavischen Sprachraum. An Hand von nun über 2500 besprochenen Orts- und Flurnamen erbringe ich den Beweis, daß bei allen germanischen Stämmen ein einheitliches Gottesbewußtsein und eine einheitliche europäische Ursprache vorherrschte. Diese Ursprache war althochdeutsch-altnordisch. Meine Vortragsreisen führten öfters Richtung Süddeutschland/Österreich, in Gegenden also, wo die „Ersterwähnung“ (in neuer christlicher Zeit) tatsächlich teilweise bis ins 8. Jhdt. zurückreicht und es daher ein leichtes wäre, mit dem (alten) althd. Wörterbuch in der Hand und einigen sprachetymologischen Kenntnissen im Kopf diese fast originalgetreu erhaltenen heidnisch-germanischen Rechtsaltertümer – in Form von Orts- und Flurnamen – zu enthehlen und sie ins Neuhochdeutsche zu stellen, denn übersetzen muß man hier nicht mehr viel, es ist ja unsere alte Sprache. Die deutschlandweit in den Amtsstuben überall erfahrene Unwissenheit – gepaart mit Ahnungslosigkeit und beängstigender Leichtgläubigkeit gegenüber einer vorgefertigten Meinung zu diesem Thema – ist erschreckend. Dies drückt sich besonders in Mitteldeutschland aus, wo man bereits von einer slawophilen Lobby sprechen kann. Ähnliches finden wir in der Schweiz und in Süd- sowie Westdeutschland, wo der „Götze“ Rom immer noch verherrlicht wird. Selbstverständlich stehen auch unsere alten Personennamen in engster Verbindung zu unseren Ortsnamen, wie z. B. Arnold zu den Ar-Orten, Oswald zu den Os- und Wald-Orten und Ursula zu den Ur-Orten. Deshalb wurden sie nun ebenfalls hundertfach eingefügt. In bezug auf die oben angesprochene Unkenntnis unserer alten Sprache habe ich beispielsweise den Orten Rottweil, Wien, Wittenberg, Zittau, Köln, Colmar, Basel, Brüssel, Rotterdam, Trondheim, Oslo, Helsinki und London sowie Luxemburg – als Landesname – besondere Aufmerksamkeit zugedacht. Den Schweizer Orts- und Flurnamen (inkl. Liechtenstein) habe ich mich ebenfalls ausführlichst gewidmet, hier zur besseren Widerlegung der Romlüge.
4 Die wahre Bedeutung der deutschen Ortsnamen - Rainer Schulz
Das vorliegende Werk dient mit seinen zusammengetragenen beweisführenden Abbildungen – der Darstellung der Dreieinigkeit in Form der „Großen Mutter“, der „Urmutter“ – der diesbezüglich verlorengegangenen Wiedererkenntnis unserer Ur-Religion. Zudem behandle ich hier ein Thema, das von der „amtlichen“ Wissenschaft oder der Kirche noch nie aufgegriffen wurde. Die von mir erstellte Fotodokumentation zur Untermauerung des theoretischen Teils mit 114 Abbildungen aus deutschlandweit unterschiedlichen Regionen, stellt eine einheitliche Denkweise der Ahnen dar, und läßt das damalige, aus der Tiefe ihrer Seele kommende Urvertrauen in die Große Mutter, uns Heutigen nur erahnen. Da ich die aufgefundenen „Drei Bethen“, welche heute als die „Drei Heiligen Jungfrauen“ von der Kirche bezeichnet werden, in den diversen Kirchen nicht – wie allgemein üblich – mit ihren neuen christlichen Namen beschreibe, sondern mit ihren ursprünglichen uralten, heidnischen Bezeichnungen und zusätzlich noch auf ihre Beizeichen (Attribute) eingehe (Sonne, Mond und Kind) – also den Leser und besonders dem spirituell höherstehenden Weib dadurch einen Einblick, nicht nur in unsere Ur-Religion, sondern auch in unsere Ur-Herkunft gebe –, ist dieses Werk bisher beispielslos und daher einmalig. Die Kirche hat die alten Namen der Drei Bethen per Gesetz verboten, abgeschafft, dann aber, als die Volkserinnerung in den Notzeiten des 14.- und 15. Jahrhunderts zu groß wurde, sie wieder – nun mit neuen Namen versehen – ans Licht geholt. So lebt die Sonnengöttin Borbeth, die Mondgöttin Wilbeth und die Menschenmutter Ambeth, nun mit einem christlichen „Mäntelchen“ versehen, als die drei verchristlichten Fräuleins – Katharina, Barbara und Margarete – immer fort, die Menschenmutter Ambeth allerdings speziell in der Maria, später in der „heiligen“ Anna und natürlich in unserem Samstag. Unsere Aufgabe ist es nun, dieses „Mäntelchen" anzuheben, den angestauten Moder heraus und den alten, reinen, heilig-germanischen Geist wieder hinein zu lassen, dann sind wir auch in der Lage, die alte Gottinnerlichkeit der damaligen Zeit zu verstehen und zu erleben.
5 Weihnachten - Das Weihe- und Seelenfest der Ario-Germanen - Rainer Schulz
Das Weihnachtsbuch ist die Fortsetzung vom Paradiesbuch, denn der älteste Name des Neptuns lautet richtigerweise "Nickel". Wir erfahren warum wir die Schuhe am 5.12. herausstellen, warum wir am 24.12. die Fichte in die Wohnstuben holen und schmücken. Wieso die drei Nickel schon das 1. Mal am 6. 12. durch die Sraßen toben und weshalb ihre Gesichter schwarz sind. Das es gerade im Norden so viele Nikolai-Kirchen gibt, hängt natürlich mit der Herkunft unseres Neptun/Nickel zusammen, denn sein "Heimatgebiet" ist doch die Peene. Außerdem erfahren wir, was der Name "Ruprecht" eigentlich bedeudet und wieso das "Weihefest" (= sich der Gottheit weihen) das 1. der 4 Zeugungsfeste ist, nämlich das Geburtsfest des Alls und Allvaters, damit natürlich auch unser eigenes Entstehungsfest. Das ist wiederum die Ursache des uns überkommenden Glücksgefühls am "Heiligen Abend".
6 Die Zerstörung der heidnischen Welt - Rainer Schulz
Das vorliegende Werk dient mit seinen zusammengetragenen beweisführenden Abbildungen – der Darstellung der Dreieinigkeit in Form der „Großen Mutter“, der „Urmutter“ – der diesbezüglich verlorengegangenen Wiedererkenntnis unserer Ur-Religion. Zudem behandle ich hier ein Thema, das von der „amtlichen“ Wissenschaft oder der Kirche noch nie aufgegriffen wurde. Die von mir erstellte Fotodokumentation zur Untermauerung des theoretischen Teils mit 114 Abbildungen aus deutschlandweit unterschiedlichen Regionen, stellt eine einheitliche Denkweise der Ahnen dar, und läßt das damalige, aus der Tiefe ihrer Seele kommende Urvertrauen in die Große Mutter, uns Heutigen nur erahnen. Da ich die aufgefundenen „Drei Bethen“, welche heute als die „Drei Heiligen Jungfrauen“ von der Kirche bezeichnet werden, in den diversen Kirchen nicht – wie allgemein üblich – mit ihren neuen christlichen Namen beschreibe, sondern mit ihren ursprünglichen uralten, heidnischen Bezeichnungen und zusätzlich noch auf ihre Beizeichen (Attribute) eingehe (Sonne, Mond und Kind) – also den Leser und besonders dem spirituell höherstehenden Weib dadurch einen Einblick, nicht nur in unsere Ur-Religion, sondern auch in unsere Ur-Herkunft gebe –, ist dieses Werk bisher beispielslos und daher einmalig. Die Kirche hat die alten Namen der Drei Bethen per Gesetz verboten, abgeschafft, dann aber, als die Volkserinnerung in den Notzeiten des 14.- und 15. Jahrhunderts zu groß wurde, sie wieder – nun mit neuen Namen versehen – ans Licht geholt. So lebt die Sonnengöttin Borbeth, die Mondgöttin Wilbeth und die Menschenmutter Ambeth, nun mit einem christlichen „Mäntelchen“ versehen, als die drei verchristlichten Fräuleins – Katharina, Barbara und Margarete – immer fort, die Menschenmutter Ambeth allerdings speziell in der Maria, später in der „heiligen“ Anna und natürlich in unserem Samstag. Unsere Aufgabe ist es nun, dieses „Mäntelchen" anzuheben, den angestauten Moder heraus und den alten, reinen, heilig-germanischen Geist wieder hinein zu lassen, dann sind wir auch in der Lage, die alte Gottinnerlichkeit der damaligen Zeit zu verstehen und zu erleben.
7 Tuisko-Land der arischen Stämme und Götter Urheimat. Erläuterungen zum Sagenschatz der Veden, Edda, Ilias und Odyssee. Mit 76 Abbildungen im Text und einer Karte
9 Die Jesusbrüder: und ihre unzähligen Inkarnationen
Dieser auf historischen Ereignissen basierende Roman sprengt sämtliche Ketten der Welt. Jesus und seine Begleiter waren schon immer da, sind da und werden sein. Begleiten sie mit mir Jesus, seine Familie und Gefährten durch viele Inkarnationen und Epochen der Menschheit hinweg durch das alte Sumer, Ägypten, das Römische Reich, dem Mittelalter bis in die heutige Zeit. Wirkten sie auch in Deutschland und Österreich? Wer suche, der finde. Wer bittet, dem wird gegeben. Wir offenbaren ihre bürgerlichen Namen, die wir in den römischen Aufzeichnungen finden können. Er und seine Familie entstammen der kaiserlichen Familie und wurden nicht nur aufgrund des Urchristentums verfolgt. Es ging ebenso um Macht, politische Interessen und Intrigen am kaiserlichen Hof. Wir offenbaren viele Vor- und Nachleben von Jeshua und seinen Anhängern bis in die heutige Zeit, weshalb die Gegenwart zur Rettung der Kinder Gottes eine wesentliche Rolle spielt. Jetzt wird es offenbart und transformiert werden. Es geht und ging immer um die Rettung unseres Christusbewusstseins. Dieser Roman soll in keiner Weise einen reinen Christen und wahren Gläubigen diffamieren, sondern ihn bestätigen. Es geht um die wahren Lehren von Jeshua. Jetzt geht es auf die Bühne zum Endkampf um den Sieg des Lichts, wobei uns eine phänomenale kosmische Bewusstseinsanhebung bevorsteht. In einem Channeling gab er sein Einverständnis dazu und es könnte der wichtigste Roman der letzten 2000 Jahre werden. Seien Sie gesegnet!
11 Deutsche Väterkunde - Einkehr in die Vorzeit
Dieser Band bietet eine nach wie vor aktuelle Einführung in die Frühzeit der Germanen und Indogermanen und schlägt den Bogen vom Erscheinen der Menschheit bis zur Hoch-Zeit der Germanen. 173 Abbildungen illustrieren alle wichtigen Erzeugnisse und Vorgänge der deutschen Frühzeit! Aufgefundene Werkzeuge und Waffen, Haus- und Befeftigungsreste lassen, , so der Autor, große Zusammenhänge erkennen: Volksverbände, Kulturkreise und Wanderwege, ebenso wie die Skelettfunde schon in ältester Zeit deutliche Rassenunterschiede aufweisen. Wenn aber die Frage dazwischen geworfen wird: was sollen uns all diese Töpfe, Lanzenspitzen und Pflugscharen? Sie mögen uns wohl beweisen, daß unsere Vorfahren sich auf die Keramik verstanden, daß sie waffentüchtig waren und Ackerbauer, aber was sie dachten, was sie glaubten, welche religiösen Anschauungen sie hatten, darüber bleiben wir doch im Dunkeln? Nein, wir bleiben auch darüber nicht im Unklaren. Seit mehr als zehntausend Jahren haben die Menschen und besonders jene, in denen wir unsere Ahnen nachweisen können, ihre Daseinsspuren durch symbolische Zeichen verewigt, die sie als Ritzzeichnungen an Felswänden anbrachten, an ihren Werkzeugen, oder die die Grundrißlinien zu geheimnisvollen Erdbauten lieferten, und in denen sich ihre Anschauungen von Sinn und Zweck des Daseins, von Gott- und Erdverbundenheit offenbarten... 160 Seiten, 173 Abbildungen, Broschur
8 Die Zerstörung der heidnischen Welt - Rainer Schulz
Im vorliegenden Band versucht der Autor Ernst Betha in drei Büchern zum Ursprung, Ursitz und zur Urgeschichte der neun indogermanischen Stämme die Schauplätze des Neuen Testaments nach Deutschland zu verlegen. Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1913. Sehr interessant auch für den Bereich Genetikwissen (Info MGH)
10 Die Zerstörung der heidnischen Welt - Rainer Schulz
Dieser Band faßt die Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Jesus zusammen: Nach einer aktuellen Einführung widmet sich der Leiter der „Deutschen Volkskirche“, Artur Dinter, in zwei Vorträgen Aussehen und Herkunft Jesu. Anhand des geschichtlichen Quellenmaterials wird aufgezeigt, daß die Künstler den Heiland von den ältesten Zeiten an niemals als Juden, sondern immer nur als Arier dargestellt haben: die geschichtlichen Überlieferungen über das Aussehen des Heilandes und seine ältesten Abbildungen werden einer kritischen Prüfung unterzogen und die vermutlich echten Berichte und Bilder von den unechten getrennt. Im abschließenden Beitrag führt der Religionsphilosoph Arthur Drews die Gründe gegen die historische Existenz Jesu an. Auch wenn klar wird, daß vieles an Jesus vorchristlichen Vorbildern entstammt, erhält der Leser hier die Informationen, die es ihm ermöglichen, sich ein eigenes Bild von Jesus zu entwerfen. 120 Seiten, einige Abb., Broschur. Nachdruck mit aktueller Einführung
11 Arminius: Befreier Germaniens
Die im letzten Jahrzehnt neu entflammte Diskussion um die Lokalisierung der Varusschlacht hat zu zahlreichen wissenschaftlichen Abhandlungen geführt, und es ist zu erwarten, daß der weitere Gang der archäologischen Forschung eine immer genauere Rekonstruktion ihres Verlaufs ermöglichen wird. Eines vermag sie jedoch nicht – die Gestalten dieser längst vergangenen, für die Entstehungsgeschichte des deutschen Volkes so bedeutungsvollen Zeit wieder zum Leben zu erwecken. Mit visionärer Vorstellungskraft hat Schomer den dramatischen 12 Jahren der Auseinandersetzung zwischen dem Cheruskerfürsten Arminius und dem Imperium Romanum, dem immer wiederkehrenden Konflikt zwischen Hochzivilisation und Freiheitsdrang der Völker diese historischen Skizzen gewidmet; auch die ausdrucksreichen Zeichnungen stammen aus seiner Hand.

















